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WIRTSCHAFT - Beide Seiten profitierenUlf Klarmann, Geschäftsführer von Erpwerk, hat eine Delegation des Bundeswirtschaftsministeriums um Philipp Rösler (FDP) nach Israel begleitet. Das Oldenburger Unternehmen ist in den Branchen Luft- und Raumfahrt, Handel und Maschinenbau tätig.

Frage: Inwiefern kann Ihr Unternehmen von dieser Reise profitieren?

Ulf Klarmann: Wir haben Kontakte zu verschiedenen, potenziellen Geschäftspartnern geknüpft. Mit einem Unternehmen streben wir konkret ein Joint Venture im Bereich Wartungs- und Dokumentationssoftware an. Interessante Gespräche gab es außerdem mit einem Hersteller von Hochleistungsbatterien. Für uns ist es zudem interessant, die israelischen Produkte außerhalb Israels zu vermarkten, ihnen zu helfen, ihr Netz zu vergrößern. Davon können beide Seiten profitieren.

Frage: Wie bewerten Sie den israelischen Markt bezogen auf Ihre Branchen?

Klarmann: Die israelischen Unternehmen hatten bisher wenig Kontakt zu deutschen Firmen. Dabei gilt das Land als die weltweit innovativste Nation, vor allem gemessen an der Unternehmensgründung. Israel hat sich zu einer Start-Up-Nation entwickelt, es wird viel Geld in die Forschung und Entwicklung investiert. Es ist ein interessanter Markt.

Frage: Welche persönlichen Eindrücke haben Sie auf dieser Reise gewonnen?

Klarmann: Die Israelis sind freundlich, offen und stecken voller Energie. Das hat mich beeindruckt. Es war eine lohnenswerte Reise, auch dank des Bundeswirtschaftsministeriums. Vor Ort in Tel Aviv war alles professionell organisiert. Ich würde jederzeit wieder nach Israel reisen.

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